Die Versorgung von PoE-fähigen Endgeräten über die Datenleitung reduziert Verkabelungen. Per WLAN erfolgt die sichere und flexible Einbindung von Ethernet-Geräten in drahtlose Infrastrukturen, etwa in beweglichen oder unzugänglichen Applikationen.
Die Versorgung von PoE-fähigen Endgeräten über die Datenleitung reduziert Verkabelungen. Per WLAN erfolgt die sichere und flexible Einbindung von Ethernet-Geräten in drahtlose Infrastrukturen, etwa in beweglichen oder unzugänglichen Applikationen.
Managed und Unmanaged 6-Port-Switches mit vier PoE+-Ports
Power-over-Ethernet-(PoE-)Switches versorgen PoE-fähige Ethernet- Komponenten parallel zum Datenverkehr auf demselben Leitungsweg mit der notwendigen Betriebsspannung. Typische PoE-fähige Anschlusskomponenten sind WLAN-Access-Points, IP-Telefone oder IP-Kameras.
Die parallel geführte Daten- und Energieübertragung reduziert den Verdrahtungsaufwand in hohem Maße. Alle PoE-Switches werden mit einer Spannungsversorgung ab 24 V betrieben und versorgen PoE-fähige Ethernet-Geräte bis zu einer Eingangsleistung von 30 Watt.
Zusätzlich erlaubt die Managed-Version ferngesteuertes Ein-/Ausschalten bzw. Rücksetzen von angeschlossenen PoE Endgeräten, zum Beispiel per SNMP, Webinterface oder über HMI/SCADA-Systeme in Kombination mit SNMP OPC.
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Universelle Einsatzmöglichkeiten
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Sichere und flexible Einbindung von Ethernet-Geräten in WLAN-Infrastrukturen
In beweglichen Applikationen oder unzugänglichen Umgebungen sind drahtlose Kommunikationslösungen von Vorteil. Das WLAN-Modul von Weidmüller ist flexibel als Access-Point, Bridge oder Client verwendbar.
Durch die alternative Versorgung per Power-over-Ethernet (Spannungsversorgung über das Datenkabel) lässt es sich besonders einfach in eine bestehende Infrastruktur einbinden.
Höchste Datenintegrität wird durch die Einbindung in einen RADIUS-Dienst, sowie durch die sichere Verschlüsselung mit WPA2 im Funkfeld gewährleistet.
Es können flexibel mehrere Funkfelder aufgespannt werden, in denen sich
die Clients durch schnelles Handover zwischen den Funkzellen bewegen.
Je Funkzelle können mehrere Bereiche vergeben werden (Multi-SSID) und
unterschiedlichen VLANs zugeordnet werden. Dadurch wird die
kabelgebundene Infrastruktur im Funkbereich 1:1 weitergeführt.

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